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Clara Schumann, geb. Wieck

Clara Wieck 1828, im Jahr ihres ersten Auftritts als Pianistin, Elfenbeinminiatur (Ausschnitt)

13.09.1819 – 20.05.1896

Ihr Vater bildete sie systematisch zur Pianistin aus. Sie erhielt insgesamt eine breite musikalische Ausbildung, lernte Englisch und Französisch.

Ihr Spiel, ihre Improvisationen und eigene Kompositionen machten sie bald bekannt. Schon mit 9 Jahren begann sie im Gewandhaus Leipzig ihre öffentliche Konzerttätigkeit.

Gegen den Widerstand ihres Vaters, der um ihre Karriere fürchtete, heiratete sie Robert Schumann. Sie bekam 8 Kinder. Sie konnte trotzdem ihre Konzertreisen mit eigenem Programm fortführen. Sie hatte zahlreiche KlavierschülerInnen, unterrichtete zeitweise auch an den Konservatorien Leipzig und Frankfurt/M.

Das Ehepaar arbeitete an gemeinsamen Musik-Projekten. Robert schätzte Claras Können und Expertise und erkannte es (leider nicht neidlos!) an.
Clara spielte Roberts Werke, kümmerte sich um Anerkennung und Verbreitung seiner Werke.

Als Robert erkrankte (und 1856 starb), gab sie das Komponieren auf. Sie musste mit ihren Konzerten den Lebensunterhalt für ihre Familie (einschließlich der Klinikkosten für Robert) verdienen. Daneben war sie als Nachlassverwalterin ihres Mannes eingespannt, veröffentlichte u.a. seine sämtlichen Werke, seine Jugendbriefe. Interessanterweise vernichtete sie im Gegensatz dazu ihre persönliche Korrespondenz fast vollständig.

Bei diesem Lebenswerk hätte sie es verdient, als eigenständige Künstlerin genannt und geehrt zu werden – ohne die „ewigen Zusätze“: Tochter von … und Ehefrau von …

Clara Schumann, geb. Wieck

Straßen in vielen Städten, z.B. in Hof, Regensburg, Leipzig, Gedenktafeln, Vereine … erinnern an sie. Eine Kuriosität: der Gipsabguss der rechten Hand von Clara Schumann von 1875 (Altes Rathaus, Leipzig)

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Emilie Mayer

14.05.1812 – 04.10.1883

„Sie war Zeitgenossin von J. Brahms, F. Liszt, F. Chopin, R. Wagner. … Sie war die erste deutsche Berufskomponistin und füllte im 19. Jahrhundert Konzertsäle in Berlin und Europa. Selbst das Königspaar besuchte die Aufführung von Emile Mayers Werken – Musikkritiker rätselten hingegen, wie ausgerechnet eine Frau so schöne Musik schaffen konnte.“ So führt „Jasmin“ ihren podcast über Emilie Mayer ein. (herstorypod.de)

Schon mit sechs Jahren begann E. Mayer zu komponieren. Ein großes Erbe ihres Vaters machte es ihr möglich, ihr ganzes Leben der Musik zu widmen. Im Gegensatz z. B. zu Fanny Hensel halfen ihr auch ihre Brüder bei ihrem Kampf, ihre Kompositionen öffentlich bekannt zu machen, öffentlich zu spielen und zu drucken – obwohl auch sie selbstbewusst und „unerhört“ für Frauen „unschickliche Musik“ schrieb. Man nannte sie auch „der weibliche Beethoven“.

Nach Studien in Stettin und bei Carl Loewe führte sie in Berlin einen bekannten Musiksalon. Sie wurde Vizechefin der Berliner Opernakademie und Ehrenmitglied der Philharmonischen Gesellschaft in München.

Warum sie wohl schon eine Generation später vergessen war? Lag es daran, dass sie nicht unterrichtete?

Anlässlich ihres 200. Geburtstags erinnerte man sich wieder an sie.

2020 benannte die Stadt Hof/Oberfranken eine Straße nach ihr.

Die Crew des Films „Komponistinnen“ entdeckte durch ihre Recherchen (zusammen mit dem Historiker Jörg Kuhn) ihr verschollen geglaubtes Grab auf dem Berliner Dreifaltigkeitsfriedhof. Der Berliner Senat entschied 2021, dass es künftig ein Ehrengrab sein soll.

In den Mediatheken finden sich ebenfalls Informationen und Beispiele ihrer Werke (und natürlich auch anderer Komponistinnen).

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Kyra Steckeweh

Die freiberufliche Leipziger Pianistin

Kyra Steckeweh (geb. 1984)

hat es sich zur Aufgabe gemacht, verstärkt die (meist wenig bis unbekannte) Musik von Komponistinnen des 18. bis frühen 20. J.h. aufzuführen und einzuspielen. Oft muss sie sich dabei auf Autographen [sind eigenhändige Niederschriften der betreffenden Komponistin] stützen, weil es keine gedruckten Noten gibt.

Zusammen mit Tim van Beveren (Journalist, Fotograf, Kameramann und Filmemacher) realisierte sie 2018 und 2019 die Film-Dokumentationen Komponistinnen. (komponistinnen.com). Dabei geht sie den historischen und persönlichen Umständen nach, unter denen diese ihre Werke geschaffen haben.

Bislang haben sie diese Komponistinnen portraitiert: Sophie Westenholz (1759-1883), Fanny Hensel (1805-1847), Emilie Mayer (1812-1883), Mel Bonis (1858-1937), Ethel Smyth (1858-1944), Dora Pejačević (1885-1923), Lili Boulanger (1893-1918)

Kyra Steckeweh selbst studierte Klavier und Instrumentalpädagogik, Schulmusik und Geschichte, später zusätzlich historisch-kritische Notenedition.

2012 gründete sie mit der Mezzosopranistin Hanna Roos das Duo LiedKunst KunstLied, um sich vermehrt der Gattung Lied widmen zu können. In jährlichen Abständen erarbeiten sie neue ungewöhnliche Liederabendprogramme, z.B. 2020 Dialoge

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Fanny Hensel

Büste Fanny Hensel vor der Mendelssohn-Remise in Berlin-Mitte von Lore Plietzsch;

Auch nach ihr wurde 2020/21 eine Straße in Hof (Saale) benannt. Allerdings gibt es – im Gegensatz zu M. C. Benda – schon mehrere Städte, die Straßen nach ihr benannt haben. Ein Kleinplanet trägt ihren Namen. Und viele (posthume) Ehrungen mehr …

Nur ein kleiner Teil ihrer über 460 Werke ist veröffentlicht. Ihr Gesamtwerk wird erst seit den 1980ern erforscht. Ihre Werke sind heute im Besitz der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Es gibt mittlerweile zahlreiche wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Publikationen und Veranstaltungen, Welturaufführungen sowie CD-Einspielungen. Und trotzdem ist das erst der Anfang der Forschung!

Sie hatte das Pech, dass ihr Vater und ihr Bruder ihr eine Komponistinnenkarriere und die Veröffentlichung ihrer Werke verboten, „weil sich das für eine Frau nicht schickt“. – Mir erschließt sich allerdings nicht, warum es schicklich war, dass Felix sieben ihrer Werke unter seinem Namen veröffentlichte!*

Sie hatte das Glück, dass sie in ihrem Mann Wilhelm Hensel (einem berühmten Hofmaler an der Akademie der Künste zu Berlin) einen Förderer und Unterstützer besaß, der es ihr ermöglichte, zu komponieren und zumindest im privat-halböffentlichen Raum ihre Werke aufzuführen.

Erst ein Jahr vor ihrem plötzlichen Tod durch einen Schlaganfall entschloss sich Fanny Hensel, einige ihrer Werke herauszugeben und startete mit der Nummerierung ihrer Werke.

Fanny Hensel (14.11.1805 – 14.05.1847)
gebürtig Fanny Zippora Mendelssohn; getauft Fanny Cäcilie Mendelssohn Bartholdy

* Caroline Criado-Perez „Unsichtbare Frauen“, btb Verlag 2020

Foto: Von Membeth – Eigenes Werk, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38806237

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Maria Carolina Benda (2)

Maria Carolina Wolf als Baronin vor Forstheim in Lustspiel „Der Postzug“, das im Januar 1776 im Weimarer Liebhabertheater aufgeführt wurde. (Radierung von Georg Melchior Kraus, Klassik Stiftung Weimar)

Maria Carolina Benda (1742 – 1820) entstammt einer beruflich erfolgreichen und bekannten Musikerfamilie. Sie ist eine der damals offensichtlich wenigen Musikerinnen, die seit ihrer Kindheit eine gründliche musikalische Ausbildung (durch ihren Vater Franz) genossen hat. Sie verbringt ein ganzes eigenständiges Berufsleben als Sängerin, Pianistin, Komponistin und Kammersängerin am Hof der Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach (u.a. ebenfalls Komponistin).

Sie ist mit dem Hofkapellmeister, Pianisten und Komponisten Ernst Wilhelm Wolf verheiratet, von Kindern steht nichts in ihrer Biografie. Sie komponiert nicht nur allgemein für den Hof, sondern auch für das „Liebhabertheater“, welches 1775 am Hof der Herzogin entstand und von Johann Wolfgang von Goethe geleitet wurde.

Was entscheidet also darüber, ob eine (sehr) gute, anerkannte Komponistin in weiten Kreisen bekannt wird – und vor allem, ob sie und ihre Werke über ihren Tod hinaus bekannt bleiben? Das Klischee der von der Familie unterdrückten, durch Haushalt, Kinder und Gesellschaft gehinderten Frau kann also nicht unbedingt das alles entscheidende Kriterium sein.

Übrigens:
Über ihre jung verstorbene, jüngste Schwester Juliane Bernhardine Benda (1752 bis 1783, ebenfalls Pianistin, Sängerin und Komponistin) finden sich etwas ausführlichere Informationen. Ob es daran liegt, dass diese in Berlin lebte und arbeitete? Mehr Selbstbewusstsein, mehr Geld für Kopisten, mehr PR-Geschick hatte? Von einem/r adligen Arbeitgeber/in wenig bis gar nicht abhängig war?
Auf jeden Fall gibt es von ihr ein längeres Werkverzeichnis. Es existiert eine Druckausgabe von 1782 mit zwei Klaviersonaten und siebzehn Gesängen, die bei Bohn in Hamburg verlegt wurden.

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Maria Carolina Benda

Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek „Rokokosaal”, Weimar, Platz der Demokratie 1

In diesem Jahr könnte man sie in Erinnerung an ihren Geburtstag vor 280 Jahren (27.12.1742) ehren. – Das Datum ist offiziell der Tauftag. Aber da es damals wegen der großen Säuglingssterblichkeit üblich war, gleich nach der Geburt zu taufen, kann man annehmen, dass es auch ihr Geburtstag ist.
2020 hätte man anlässlich ihres Todestages vor 200 Jahren (02.08.1820) ebenfalls an sie erinnern können, an die Komponistin

Maria Carolina Benda

der seit 2020/21 eine Straße in Hof (Saale) gewidmet ist.

Zu allen der anfangs erwähnten drei Punkte finde ich nichts. Weder ein ehrendes Statement, noch ein ehrendes musikalisches Programm in Hof, Weimar oder … – noch ein Statement der Stadt Hof, warum man M. C. Benda, neben Emilie Mayer und Fanny Hensel, für eine Straßenbenennung ausgewählt hat! Auch sonst findet sich im Internet nichts Weiterführendes über sie außer mehr oder weniger kurze biografische Artikel oder Erwähnungen als Tochter, Schwester, Nichte, Ehefrau von … einer durchaus bedeutenden Musikerfamilie – auch keine Werke, gedruckt, gespielt oder als CD aufgenommen.
Warum eigentlich?

Die Original-Noten müssten in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek (1691 gegründet) erhalten und aufbewahrt sein.
Allerdings wurde 2004 durch einen Brand viel zerstört. Es ist fraglich, ob noch Noten erhalten blieben.

Foto: Von NoRud – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42874816

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Sofia Asgatowna Gubaidulina

Coat of Arms of Kazan (Tatarstan)

Eine zeitgenössische Komponistin, die sich mit dem Werk von Hildegard von Bingen beschäftigt (hat), ist die tartarisch-russische Komponistin

Sofia Asgatowna Gubaidulina (geb. 24.10.1931)

Sie studierte Komposition und Klavier am Konservatorium von Kasan (Hauptstadt der autonomen Republik Tatarstan). Sie wird mit einem Stalin-Stipendium ausgezeichnet. Das verhindert allerdings nicht, dass später ihre Werke in der Sowjetunion über viele Jahre verboten werden, weil sie nicht dem „Sozialistischen Realismus“ entsprachen.

Qualität schlägt Politik: Sie schreibt viele säkulare und spirituelle Stücke für die verschiedensten Instrumente, gelegentlich auch für Chöre.

Seit 1987 erhielt sie 30 renommierte Auszeichnungen und Preise.
Sie ist Mitglied mehrerer Akademien in Deutschland, Schweden, USA.
Sie ist Ehrenprofessorin der Konservatorien von Kasan, Beijing und Tianjin.

1992 zieht sie nach Deutschland.

1994 komponiert sie
Aus den Visionen der Hildegard von Bingen – für Contraalt Solo, nach einem Text von Hildegard von Bingen

Foto: https://de.wikipedia.orgwiki/Datei:Coat_of_Arms_of_Kazan_(Tatarstan).svg

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Hildegard von Bingen

77 liturgische Gesänge in Diastematischer Neumennotation (siehe Foto), sind uns noch nach rund 1000 Jahren von ihr bekannt. Sie ist nach Kassia die nächstfolgende uns bekannte Komponistin des Abendlandes. Ihre Werke gelten für deren Zeit außergewöhnlich und unverwechselbar.

die „Kämpferin“ oder auch die „Beschützerin“
 (hiltja + gard)

Sie war eine inspirierende, selbstbewusste und durchsetzungsstarke Universalgelehrte. Im Alltag ist sie uns heute mehr bekannt als Ratgeberin und Rezepte-Lieferantin für alles, was gesund ist und gesund macht.

Allerdings: Komponist*innen unterschiedlicher Stilrichtung, von klassisch bis modern, beziehen sich bis heute direkt auf ihre Musik oder Texte, auf sie selbst

Hildegard von Bingen (1098 – 1179)

Nach ihr benannte Straßen gibt es z. B in Bamberg, Hof, Regensburg, Bremen, Weyhe (Niedersachsen) – und in vielen weiteren Städten.

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Kassia

geb. um 810, gest. um 865 – lebte in Konstantinopel

Sie stammte aus einem gesellschaftlich „hochstehenden“ Elternhaus und genoss dadurch eine gute und breite Bildung. Ihre klugen, selbstbewussten Antworten schreckten Kaiser Theophilos ab, sie zu heiraten. Ob sie das vielleicht als ihr Glück ansah?

843 gründete sie das Kloster „Die Gemeinschaft der geweihten Jungfrauen“.

Ihre bis heute bleibende Bedeutung hat sie als Dichterin von (uns bekannten) 261 Epigrammen und als Komponistin. Sie gilt uns als die früheste Komponistin des Abendlandes. Über 50 ihrer Hymnen sind erhalten, die z. T. bis heute Teil der orthodoxen Liturgie sind.
Als Heilige Kassia wird ihrer in den orthodoxen Kirchen am 7. September gedacht.

Im Herbst 2021 beschäftigte sich eine analog-digitale Konferenz-Serie mit ihr und mit Menschen und Themen, die sich explizit auf sie beziehen. Eine Online-Ausstellung und eine neu geschriebene „(post-)feministische Oper“ waren Teil dieses interdisziplinären, interkulturellen „Kassia-Projekts“. Es sollte „explizit einen Beitrag zur aktuellen feministischen Debatte leisten“ und „die aktuellen feministischen Debatten und Diskurse in verschiedenen Ländern“ aufgreifen (www.aufbauhaus.de)
An diesem Projekt beteiligten sich u.a.: das Frauenmuseum Istanbul (Leiterin: Meral Akkent), Burak Özdemir & Musica Sacra, kainkollektiv, Theater Aufbau Kreuzberg, Heinrich-Böll-Stiftung, Goethe Institute, verschiedene Universitäten aus Deutschland, Polen und der Türkei … und viele mehr.

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Meral Akkent

geb. 1949 in Istanbul

Diplom-Soziologin, freiberuflich tätig, Feministin
Typisch für ihre Biografie sind ihre Aussage „Nur reagieren ist nicht handeln!“ und das Zitat von Alev Ebüzziya Siesbye , das sie am Anfang eines ihrer Artikel stellt: „Das Wesentliche ist nicht, wer gewinnt, sondern dass niemand verliert.“

Über ihre Lebensstationen Türkei, Deutschland, Kasachstan und Ukraine und all ihre Aktivitäten zu schreiben sprengt diesen Text. Deshalb hier als Beispiel drei Gründungen, die sie gemeinsam mit anderen engagierten Frauen auf den Weg brachte, die ihre Einstellung mehr als bestätigen.

A. Das Internationale Frauen- und Mädchenzentrum e. V. in Nürnberg (Name seit 1996)
Das Zentrum begann 1979/ 80 die Arbeit als Modellprojekt mit dreijähriger Laufzeit zur Erforschung der Sozialisationsbedingungen ausländischer Kleinkinder und Entwicklung von Beratungsformen für die Eltern. Weiterführung als Verein Mutter-Kind-Stube e. V. ab 1982.

B. Der Verein Frauen in der Einen Welt – Zentrum für interkulturelle Frauenalltagsforschung und internationalen Austausch e.V. (1989)
Neben vielen wichtigen und vielseitigen Aktivitäten:
2003 Gründung des Mobilen Museums in Fürth/Bay. 2006 weitergeführt als Museum Frauenkultur Regional International, ebenfalls in Fürth/Bay.

C. Das virtuelle Frauenmuseum Istanbul, „2012 in Istanbul als erstes Frauenmuseum der Türkei gegründet. Es dokumentiert die Geschichte von schöpferischen Frauen seit der Stadtgründung durch alle geschichtlichen Epochen als Byzantion, Konstantinopel und Istanbul bis heute“ (www.wikiwand.com/de)

Foto: By Iercan – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=53883770