BEKANNTE WINTERSPORTLERINNEN

geboren im Landkreis Sonneberg

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Lina-Marie Lieb, geb. 30.07.2001 in Sonneberg
Hallen-Volleyball, Beachvolleyball
Sie startete mit Volleyball im Grundschulalter.
1. Hallen-Volleyball: größte Erfolge:
2018: Deutsche U18-Meisterin
2019: Deutsche U20-Meisterin
2020: Deutsche Pokalsiegerin
2021: Deutsche Meisterin
2. Sie startete ab 2016 auch bei Beachvolleyballwettbewerben. Sie spielt seitdem mit verschiedenen Partnerinnen
Beachvolleyball: größte Erfolge:
2017: Thüringer U17-Meisterin
2017: Thüringer U18-Meisterin
2017: Thüringer U19-Vizemeisterin
privat:
Sie studiert Hydrowissenschaften
weiterführende Links:
L.-M. L. (wikipedia) – L.-M. L. (Beachvolleyball-Verband) – L.-M. L. (Volleyball-Bundesliga) – Dresdner SC (Dresdner SC 1898 Volleyball GmbH, 16.06.2020) – Dresdner Volleyballerinnen (n-tv 16.06.2020) – Als Erstsemestlerin (Uni Dresden 16.03.2021) – L.-M. L. (NawaRo 27.05.2021) – Sportlerehrung der Stadt Sonneberg (Sonneberg 27.10.2023)
Silke Kraushaar-Pielach, geb. 10.10.1970 in Sonneberg
Rennrodlerin: Einsitzer Frauen
Sie startete im Alter von 14 Jahren.
größte Erfolge:
1998: Goldmedaille bei den olympischen Rodelwettkämpfen in Nagano;
Rennrodel-Weltmeisterschaften: Gold 2000, 2001, 2004, 2007;
Rennrodel-Europameisterschaften: Gold 1998 (2x), 2002, 2004 (2x), 2006 (2x), 2008;
Ehrungen:
2006 verlieh Bundespräsident Köhler das „Silberne Lorbeerblatt“ für die Silbermedaille bei den Olympischen Winterspielen
Ende der Profi-Karriere:
Frühjahr 2008
privat:
Seit 2004 nahm sie 5x an der WOK-WM (einem Spaßrennen) teil
Sie ist ausgebildete Erzieherin. Nach dem Karriereende wurde sie im Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD) Managerin der Rodel-Abteilung.
weiterführende Links:
S. Kr.-P. (wikipedia) – S. Kr.-P. (Olympiastützpunkt Thüringen im Landessportbund Thüringen e.V.) – S. Kr.-P. (Wintersportmomente-Thueringen) – S. Kr.-P. (wikipediaEN)
Julia Eichhorn, geb. 11.07.1983 in Sonneberg
Skeletonpilotin (die Athleten fahren mit Geschwindigkeiten bis zu 145 km/h bäuchlings und mit dem Kopf voran auf einem speziellen Rodelschlitten durch einen Eiskanal)
Sie startete als Rennrodlerin. Sie wechselte 1999 zum Skeleton.
größte Erfolge:
2003: Weltmeisterin bei den Juniorenweltmeisterschaften;
2005: Deutsche Juniorenmeisterin;
2003/04GEwinn des Gesamteuropacups;
2007: erste Medaille bei einem internationalen Seniorenrennen bei Europameisterschaften;
ab 2008: Start beim neu geschaffenen Skeleton-Intercontinentalcup.
Ende der Profi-Karriere:
Für die Saison 2008/09 durfte sie nicht mehr in den Nationalkader. Sie beendete daraufhin ihre Karriere.
weiterführende Links:
J. E. (wikipedia) – Rücktritt (focus) – J. E. (youtube)
Simone Opitz, geb. 3.07.1963, geb. Butters, in Sonneberg
Skilangläuferin
1985 trat sie erstmals bei einem Weltcup-Wettbewerb an.
Sie war Mitglied des SC Motor Zella-Mehlis.
Sie gilt als die mit Abstand erfolgreichste Judenbacher Sportlerin (das sagt: SV Germania Judenbach e.V.)
größte Erfolge:
Am 18.01.1986 Weltcupsieg im Einzel (20 km Freistil Individualstart)
ionale Meisterschaften:
2× DDR-Meisterin in Einzelwettbewerben
1× DDR-Meisterin Staffel
3× deutsche Meisterin Staffel
1x DDR-Vizemeisterin in Einzelwettbewerben
4x deutsche Vizemeisterin in Einzelwettbewerben
Ende der Profi-Karriere:
Im Januar 1993 beendete Simone Opitz ihre internationale Skilanglauf-Karriere mit Platz 19 beim Continentalcup im österreichischen Admont.
weiterführende Links:
S. O. (wikipedia) – S. O. (olympedia) – S. O. (Munzinger) – Die Vereinsgeschichte (SV Germania Judenbach e.V.) – S. O. (Olympische Ergebnisse)
Manuela Henkel, geb. 4.12.1974 in Neuhaus am Rennweg
Skilangläuferin
Sie startete schon im Vorschulalter mit kleinen Wettkämpfen.
1994/1995 erste Weltcup-Teilnahme
größte Erfolge:
2002 Gold: Olympische Winterspiele, Salt Lake City
2003 Gold: Nordische Skiweltmeisterschaften, Val di Fiemme
Ehrungen:
Sie ist Ehrenbürgerin der Stadt Großbreitenbach.
Ende der Profi-Karriere:
Sie verpasste die Olympiaqualifikation für die Olympischen Spiele 2010 in Vancouver. Deshalb beendete sie am 20. Januar 2010 den Leistungssport.
weiterführende Links:
M. H. (wikipedia) – M. H. (fis-ski EN) – M. H. (olympedia EN) – M. H. (wikipedia EN) – (Schwester) Andrea Henkel privat (news.de)

Stand: 02.2024