Erin Patria Margaret Pizzey, geborene Carney, (* 19. Februar 1939 in Tsingtao, China)
TEIL 1: Die Geschichte des ersten Frauenhauses der Welt
HEIMAT? – wenn der sichere Ort fehlt
Was bedeutet Heimat, wenn das Zuhause zum gefährlichsten Ort wird?
Was heißt Geborgenheit, wenn Gewalt zur Alltagsrealität gehört?
Was bleibt von Zugehörigkeit, wenn die eigene (gewählte oder in sie hineingeborene) Familie zur physischen und psychischen Zerstörung der Mitglieder beiträgt?
Fragen, die heute leider genauso aktuell sind wie damals vor 55 Jahren und früher! – Das zeigen die aktuellen Statistiken, die in den letzten Jahren sogar eine signifikante Steigerung häuslicher Gewalt anzeigen – neben Steigerung allgemeiner (sexistischer) Gewalt.
Erin Pizzey – ohne stabilisierendes Elternhaus1

E. Pizzey weiß aus biografischer Erfahrung, was eine zerstörerische Kindheit bedeutet. Aufgewachsen als Tochter eines Diplomaten, geprägt von wechselnden Orten und einem gewaltbelasteten Elternhaus, fehlte ihr ein verlässlicher, sicherer Ort. Sie suchte vergeblich nach Hilfe und fühlte sich einsam den problematischen Situationen ausgeliefert.
Später, als „grüne Witwe“, d.h. als junge Mutter in einem Londoner Häuschen mit zwei kleinen Kindern und Haustieren, der Ehemann beruflich immer längere Zeit unterwegs, spürt sie wieder Einsamkeit.

Erin Pizzey – sie wird aktiv! – wieder und immer wieder!
In der damaligen Frauenbewegung sucht sie vergeblich nach gleichgesinnten Frauen. Frauen, die sich nicht nur um die Weltpolitik kümmern, sondern auch um konkrete alltägliche Fragen und Probleme von Frauen. Eine wichtige Anforderung an die Frauen, die sie sucht: sie dürfen nicht männerfeindlich sein – ein Aspekt, der in ihren späteren Leben eine wichtige, wenn nicht sogar die wichtigste und entscheidendste Rolle spielen wird.
Sie sucht und findet gleichgesinnte Frauen und gründet 1971 (wie wir auf Deutsch sagen würden) einen „Mutter-Kind-Kreis“ – wie sie damals auch zuhauf in Deutschland neu gegründet wurden. Mit zwei Freundinnen renoviert sie ein billiges, heruntergekommenes Haus – es fungiert als „offenes Haus“, das täglich und gerne von vielen Frauen mit ihren Kindern genutzt wird.

Das Frauenhaus – Antwort auf eine zerstörerische Heimat
Irgendwann 1971 kommt eine geschlagene Frau zu ihrem Treffpunkt. E. Pizzey beschreibt diesen Moment so: „I will help you, I promised her – and refuge was born.“2 [„Ich werde Dir helfen, versprach ich ihr – damit war das Frauenhaus geboren“]
Was als Treffpunkt beginnt, wird bald ein Ort für Frauen (mit ihren Kindern), die vor häuslicher Gewalt fliehen. Das Haus wird zum neuen Zuhause für diese Frauen – zur „refuge“, zum Zufluchtsort, Schutzraum und Chance für einen möglichen Neuanfang.
Bis heute gilt E. Pizzeys Haus als Geburtsstätte der internationalen Frauenhausbewegung.

Ein Schutzraum – viele Konflikte
Bald leben ca. 40 Personen im Haus. – Eine Situation, die schnell eine Anzahl von Problemen und Konflikten hervorruft.
Nachbarn beschweren sich, es gibt Angriffe und Anzeigen, Gerichtsprozesse… Behörden verlangen Änderungen, verlangen, die Überbelegung des Hauses zu stoppen, in letzter Konsequenz eine Räumung.
E. Pizzey und ihre Mitstreiterinnen kommen den Forderungen von Nachbarn und Behörden nicht nach!
Und die zuständigen Behörden leugnen weiterhin, dass es das Problem „geschlagene Frauen“ überhaupt gibt. Im Zweifel war es ein „privates Problem“ oder, noch schlimmer: es gab Verständnis für die Männer, „die sicher einen Grund hatten zu schlagen“.
Ein Journalist von „The Observer“ beschreibt die konfliktbeladene und bedrohte Situation des offenen Hauses in einem Artikel. Der Bauunternehmer Neville Vincent finanzierte E. Pizzey daraufhin ein größeres Haus:
Chiswick Women’s Aid, No.2 Belmont Terrace

Die Bewegung „Women’s Aid“
PROBLEM: dieses neue Haus, behördlicherseits für 36 Personen genehmigt, platzt bald wieder aus allen Nähten – mit 150 Personen und unmöglichen sanitären Verhältnissen!
Diese Überbelegung zeigt die verzweifelte Suche von geschlagenen Frauen nach einem sicheren Ort – nach einer Art (zeitweiser) schützender „Heimat“.
Die Bewegung „Women’s Aid“ nahm Fahrt auf: sie bekam weitere einflussreiche Unterstützer. Frauengruppen besetzten leerstehende Häuser, um geschlagene Frauen mit ihren Kindern unterzubringen…
1974 ist ihr „Fall“, sind ihre Anliegen, ihre öffentlichen Demonstrationen zusammen mit betroffenen Frauen und Unterstützer*innen so bekannt, dass die zuständigen Behörden sie endlich finanziell unterstützen. Ihre juristischen Auseinandersetzungen sind damit allerdings noch lange nicht zu Ende.
1975 würdigt ein Abgeordneter im britischen Parlament E. Pizzeys Arbeit: sie leiste erstklassige Pionierarbeit.
1976 führt ihr Engagement zum ersten britischen Gesetz zum Schutz von Opfern häuslicher Gewalt.
Ab 1993 wurde diese Bewegung – zu „Refuge“ umbenannt – zur landesweit größten Organisation gegen häusliche Gewalt.

Juristische Auseinandersetzungen
Trotz erfolgreicher Anerkennung des Problems geschlagener Frauen durch das britische Parlament: die katastrophalen Zustände in ihrem Frauenhaus wurden dadurch nicht gelöst!
E. Pizzey und ihr Team weigerten sich weiterhin, die Anzahl der schutzsuchenden Frauen (samt Kinder) in ihrem Haus zu reduzieren. Und so wurde E. Pizzey 1976 von der Stadt bei Gericht wegen Überfüllung ihres weiterhin offenen Hauses angeklagt.
Den ersten Prozess gewannen die Frauen dank hervorragendem Rechtsanwalt und wichtigen Unterstützern.
Die Stadt verklagte sie daraufhin beim „High Court“, der sie verurteilte. Die Frauen wandten sich 1977 an das House of Lords. Wenn auch offensichtlich zögernd, verurteilte es ebenso E. Pizzey – wie auch die letzte richterliche Instanz im Oktober 1977.
Die Queen – Retterin in höchster Not
1978 sollte wegen des juristischen Siegs der Stadt das Frauenhaus in Chiswick geschlossen werden.
Eine dort wohnende Mutter wandte sich deshalb mit einer Petition direkt an die Queen. Diese intervenierte im Februar 1978 und verhinderte damit die Schließung des Hauses.
Mit dieser Intervention rettete Queen Elisabeth II nicht nur das konkrete Frauenhaus, sondern die Frauenhausbewegung als Ganzes.
E. Pizzey fasst den ganzen Vorgang in ihren Memoiren wieder knapp und zum Punkt zusammen: „The following February, in response to a letter from one of our mothers, the Queen intervened and saved the Refuge. The war was over, and the rest is history“.3
[„Im darauffolgenden Februar griff die Königin auf einen Brief einer unserer Mütter hin ein und rettete das Refuge. Der Krieg war vorbei, und der Rest ist Geschichte“.]
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TEIL 2: Die Dauerfehde – Kampf um die Deutungshoheit
Beginn
Die Fehde mit Feministinnen – oder wohl besser die Feindschaft und Schlammschlacht, die sich beide Seiten bis heute liefern, startet langsam mit E. Pizzeys erstem Buch 1974: „Scream quietly or the neighbors will hear“, um Ende der 1970er Jahre, spätestens 1982 voll aufzudrehen.
1) E. Pizzey beschreibt 1974 (und später auch in ihren weiteren Veröffentlichungen) mit ungeschönten Worten von Beobachtungen. Erkenntnissen und Dokumentationen konkreter Fälle, mit denen sie und ihr Team zu tun haben. Dazu ihre dazugehörigen Schlussfolgerungen und Forderungen, die die bis dahin gültigen Anschauungen und Tabus radikal und auf immer zerstörten.
2) In ihrem weiteren Buch „Prone to Violence“ (1982) begeht sie einen weiteren Tabubruch:
Sie greift Gesellschaft und Behörden an: sie stellt fest, dass viele, eigentlich gut gemeinte Interventionen von Gesellschaft und (Sozial-)Behörden oft nicht nur wirkungslos, sondern im Gegenteil extrem schädlich sind und die Probleme noch verschlimmern.
3) Ihren aus feministischer Sicht unverzeihlichsten Tabubruch begeht sie, als sie ihre Beobachtung beschreibt: dass es auch gewalttätige, ja, gewaltsüchtige Frauen gibt; dass es auch männliche Gewaltopfer gibt; dass es auch Familien mit reziproken Gewaltstrukturen gibt.
4) Eine Ergänzung zu ihren Beobachtungen, dass die schwarz-weiß-These „alle Frauen sind nur Opfer, nie Täterin – Männer sind immer nur Täter, nie Opfer“ nicht der Realität standhält, erfährt sie auch 1976 bei einer Reise in die USA in Gesprächen mit Congress-Abgeordneten und Frauenorganisationen.
Sie und ihr Team finden zum ersten Mal Gesprächspartner*innen zum Problem des „Drehtüreffekts“: misshandelte Frauen kehren nach einer „Erholungszeit“ im Frauenhaus immer wieder zu ihrem gewalttätigen Partner zurück.
Vorwürfe, Angriffe und argumentative Gegenwehr
E. Pizzey Forschungsergebnisse und ihre daraus folgenden Forderungen lösten heftigsten Widerstand aus: bis hin zu massiven persönlichen Angriffen, Bomben- und Todesdrohungen, Einschüchterung, physische Gewalt und Diebstahl ihrer Hunde (+ vergifteten Hund).
Beide Seiten sind bei ihren gegenseitigen Vorwürfen „nicht fein“ und kämpfen mit harten Bandagen.
Hauptvorwürfe an E. Pizzey. Sie …
• betreibe nicht nur „Verrat an der Sache der Frauen“, sondern habe eine „Anti Frauen Agenda“
• mache eine „Opfer Täter Umkehr“ oder „victim blaming“ (sie gebe Gewaltopfern eine Mitschuld)
• sei „anti feministisch“ (sie untergrabe den feministischen Konsens, dass häusliche Gewalt Ausdruck patriarchaler Machtverhältnisse sei.)
• sei reaktionär
• zeige „internalisierte Misogynie“
• relativiere männliche Gewalt, indem sie weibliche Täterinnen thematisiere
Hauptvorwürfe an Feministinnen. Diese …
• versuchen, die Ehe und das Familienleben zu zerstören
• verbreiten falsche Zahlen
• hassen Männer, zerstören damit deren Leben
• betreiben eine „feministische Industrie“, sind nur daran interessiert, dass die reichlichen Zuschüsse an die Frauenhäuser nicht versiegen
• verweigern die Anerkennung, dass „häusliche Gewalt kein Geschlechterproblem ist“
• sind nicht an einer Lösung des Gewaltproblems interessiert
+ der ganz allgemeine Vorwurf: das feministische Klima schüchtere die Menschen ein, die Wahrheit über häusliche Gewalt zu sagen.
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Zwei englischsprachige Medienberichte als Beispiele
(Deutschübersetzungen von mir)
Deborah Ross
beschreibt in ihrem The Independent-Artikel 1974 „Angeschlagen und zermürbt? Erin Pizzey? Ja, etwas“ sehr ausführlich E. Pizzeys (trauriges) persönliches Leben.
Sie berichtet auch über die Reaktion nach der Veröffentlichung von Pizzeys Buch „Prone to Violence“ 1982: „Die feministische Schwesternschaft rastete komplett aus.“4
Masculinist Evolution New Zealand5
berichtet über einen BBC-Dokumentarfilm „Wer lässt die Familie im Stich?“ (1999), in der Pizzey ausführlich zu Wort kommt und ihre oben schon genannten Vorwürfe ausführlich darstellt.
Außerdem wird in diesem Artikel erwähnt, dass Pizzeys Buch „Prone to Violence“ nach massiven Protesten vollständig aus den Buchhandlungen und Bibliotheken entfernt wurde.
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Quotes von Erin Pizzey6:
„I have never been a feminist, because, having experienced my mother’s violence, I always knew that women can be as vicious and irresponsible as men.“ BBC News (10.11.2021) online
(„Ich war nie Feministin, denn da ich die Gewalt meiner Mutter am eigenen Leib erfahren habe, wusste ich schon immer, dass Frauen genauso grausam und verantwortungslos sein können wie Männer.“)
„You know, one of the hardest things to learn, is peace.“ BBC News (10.11.2021) online
(„Weißt du, eine der schwierigsten Lektionen ist es, Frieden zu finden.“)
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🔍 QUELLEN
1 Deborah Ross (10 March 1997). „Battered? Erin Pizzey? Yes, a bit“. The Independent. Archived from the original on 19 April 2014. (abgerufen 15.07.2025) online
2 Erin Pizzey „Prone to Violence“, Seite 3 (abgerufen 15.07.2025)
3 Erin Pizzey „Prone to Violence“, Vorwort (abgerufen 15.07.2025)
4 Deborah Ross : „Battered? Erin Pizzey? Yes, a bit“, The Independent (10.03.1997) Archived from the original on 19 April 2014. (abgerufen 15.07.2025) online
5 Werbung für eine BBC-Dokumentation (mit Kommentaren weiterer Fachleute, die Pizzey zustimmen) mit dem Titel „Who’s Failing the Family?“, Masculinist Evolution New Zealand (MENZ) (abgerufen 15.07.2025)
6 BBC News (10.11.2021) online
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🔍 externe weiterführende Informationen – Quellen & Literatur
✔️ Erin Pizzeys eigene Plattform
Honest Ribbon (früher bekannt als WhiteRibbon.org). online
Host: ‚A Voice for Men‘ – Nicht verbunden mit anderen White Ribbon-Organisationen!
✔️ Allgemeine Informationen & Biografien
• Wikipedia (Deutsch), abgerufen 15.07.2025. online
• Wikipedia (Englisch), abgerufen 15.07.2025. online
• Wikimannia (kritisch), abgerufen 15.07.2025. online
✔️Journalistische Beiträge (englisch)
🔵 Aktuelle Medienberichte
• BBC News (10.11.2021): „The woman who looked beyond the bruises“ von Bethan Bell, abgerufen 15.07.2025. online
• The Lotus Eaters (23.09.2022): „Erin: Beyond the Bruises – Men Are Finally Being Brought into the Domestic Abuse Equation“ von Hannah Gal, abgerufen 15.07.2025. online
🔵 Artikel – pro-contra
• The Independent (10.03.1997): „Battered? Erin Pizzey? Yes, a bit“ von Deborah Ross. abgerufen 15.07.2025. online
• The Guardian (23.03.1999): „Feminist n, adj. – eine Frau, die Familien zerstört…?“ von Julie Bindel, abgerufen 15.07.2025. online
• The Guardian (26.11.2001): ‚Domestic violence can’t be a gender issue‘ von Dina Rabinovitch (abgerufen 29.03.2926) online
• The Atlantic (27.02.2020): „Feminism’s Purity Wars – Warum Erin Pizzey aus der Bewegung verdrängt wurde“ von Helen Lewis, abgerufen 15.07.2025. online
• Medium (20.07.2023): „The Feminist Who Was Threatened for Acknowledging Male Victims“ von Alexander Moreau-Delyon, abgerufen 15.07.2025. online
✔️ Bücher und Publikationen
🔵 Erin Pizzeys sachbezogene Bücher und Publikationen, nicht ihre Romane
• „Prone to Violence“ (19.02.1982), abgerufen 15.07.2025 – Download verfügbar bei Scribd
• „Schrei leise: Misshandlungen in der Familie“ (1989, deutsche Ausgabe) Vorwort: Sarah Haffner – (englische Originalausgabe: 1974)
• Erin Pizzey: „Working with Violent Women – Pulling aside the blanket of silence on a taboo subject“ (1997): Artikel über ein Tabuthema, abgerufen 15.07.2025. online
• Book reviews zu: „Scream quietly or the neighbors will hear“. online
✔️ Interviews und Gespräche –
Perspektive: Männerrechtsbewegung
• Masculinist Evolution New Zealand (MENZ): Werbung (mit Pizzey zustimmenden Kommentaren weiterer Fachleute) für eine BBC-Dokumentation mit dem Titel „Who’s Failing the Family?“, in der E.Pizzey ihre Thesen erklärt (Juli 1999). abgerufen 15.07.2025. online
• „Dads on the Air (22.05.2007): Radiointerview mit Erin Pizzey („One in Three Campaign“), abgerufen 15.07.2025. online
• John Barry (o.J.): „An invisible hero for invisible victims“ – Interview mit Erin Pizzey zur häuslichen Gewalt, abgerufen 15.07.2025. online
✔️ Aktuelle Forschung und Berichte (2024-2025)
• Bundesministerium für Familie/BMFSFJ (26.09.2024): „Fachtag stellt neue Erkenntnisse zu häuslicher Gewalt gegen Männer vor“, Organisation: Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz (BFKM), abgerufen 15.07.2025. online
• DIW Berlin (5.03.2025): „Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt: Ein gesamtgesellschaftliches Problem“ von Anna Bindler (Abteilungsleiterin Kriminalität, Arbeit und Ungleichheit), abgerufen 15.07.2025. online
✔️ „Erin Pizzey.“ AZQuotes.com. Wind and Fly LTD, 2025. 16 July 2025. online
🔍 Serie „Heimaten“
- HEIMATEN: Orte der Vielfalt – vielfältige Orte – wo Vielfalt zu Hause ist!?
- Ruth Weisss
- Nadia Murad (blog 06/2025, dort Serie „Friedensnobelpreisträgerinnen“)
- Amal Clooney
- Nadja Bennewitz
- Heimat im MA und früher Neuzeit
- Elisabeth Bala
- Senetta Joseftal (blog 2023)
- Erin Pizzey

Stand: 03.2026

