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Rennrodel + Skeleton
Skeletonpilotin: die Athleten fahren mit Geschwindigkeiten bis zu 145 km/h bäuchlings und mit dem Kopf voran auf einem speziellen Rodelschlitten durch einen Eiskanal
Sie startete als Rennrodlerin. Sie wechselte 1999 zum Skeleton.
größte Erfolge:
2003: Weltmeisterin bei den Juniorenweltmeisterschaften;
2005: Deutsche Juniorenmeisterin;
2003/04 Gewinn des Gesamteuropacups;
2007: erste Medaille bei einem internationalen Seniorenrennen bei Europameisterschaften;
ab 2008: Start beim neu geschaffenen Skeleton-Intercontinentalcup.
Ende der Profi-Karriere:
Wegen verpasster Zielvorgaben kam sie für die Saison 2008/09 nicht in den Nationalkader. Sie beendete daraufhin ihre Karriere.
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- Julia Eichhorn (wikipedia)
- Riekewald und Eichhorn erklären Rücktritt (focus)
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Stand: 02.2024

Eine Antwort auf „Julia Eichhorn“
Your point of view caught my eye and was very interesting. Thanks. I have a question for you.