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Friedensnobelpreis

Foto: Friedenslilie

„ … Entbarbarisierung‘ wird es nicht geben, kann es nicht geben, ohne die Gleichstellung von Frauen überall in der Welt auf allen denkbaren Ebenen.“ sagt Klaus Theweleit 2021 als er sich für die Verleihung des Adorno-Preises bedankt.

Es geht nicht darum, Frauen gegen Männer auszuspielen (übrigens auch nicht verschiedene Ethnien!). Nein, es geht um das gemeinsame Tun!
Überall gilt das Gleiche wie für die Wirtschaft: es ist wissenschaftlich belegt, dass Betriebe wesentlich (auch finanziell) erfolgreicher sind, wenn die Belegschaft und (!) Führung paritätisch gemischtgeschlechtlich sind.

Paritätisch wurde der Friedensnobelpreis bisher nicht vergeben: insgesamt 137 mal, dabei 91 mal an Männer, 17 mal an Frauen (28 mal an Organisationen)

Und jede Wette: Sie kennen wesentlich mehr Namen von Friedensnobelpreisträgern als von Friedensnobelpreisträgerinnen! Und es würde mich auch nicht wundern, wenn Sie hier auch mehr Organisationen als Frauen aufzählen könnten.

Was also tun?
Sicherlich ist es extrem wichtig, die Frauen, die den Preis bekommen haben, und deren Arbeit wesentlich öfter in den Zusammenhang oder Mittelpunkt von Berichten stellen, und das in „allen Kanälen“. Dazu Straßen, Schulen etc. nach ihnen benennen, Denkmäler aufstellen …
Also: Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung – wie es z.B. bei diesen beiden Nobelpreisträgerinnen geschieht: der ersten Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner (1905) und der ersten Nobelpreisträgerin in Physik und Chemie Marie Curie (1903, 1911)

Eine weitere Möglichkeit ist, dass sich Nobelpreisträgerinnen zusammenschließen und gemeinsam für ihr Ziel weiter arbeiten, sich in den verschiedenen (sozialen) Medien präsentieren, für ihre Arbeitsgebiete werben und weitere Engagierte aktiv unterstützen.
Ein vorbildliches Beispiel dafür: „The Nobel Women’s Initiative“ – ein Zusammenschluss von fünf Friedensnobelpreisträgerinnen.

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§ 186 üble Nachrede

Die meisten Leute dürften allgemein der Meinung sein, dass „üble Nachrede“ (§ 186), „Verhetzende Beleidigung“ (§ 192a) und Ähnliches nicht sein darf und zu Recht bestraft wird.

Warum also verwenden und tradieren wir heute immer noch mündlich und schriftlich, meist gedankenlos, z.T. jahrhundertealte negative Stereotypen, ehrverletzende und verhetzende Beleidigungen, Verleumdungen …? – sei es in Bezug auf Einzelpersonen, sei es in Bezug auf Gruppen und Völker. Wir müssen allein nur unsere Redewendungen analysieren …
Weil wir dafür nicht konkret bestraft werden (können)? Weil wir uns dadurch moralisch besser, überlegener, intelligenter fühlen? Weil wir dadurch Macht demonstrieren? Weil sie uns einen Vorwand liefern, Gewalt auszuüben? …?

Im Folgenden drei Frauen aus verschiedenen Jahrhunderten, die zu Lebzeiten bewusst einseitige, herablassende, üble Nachrede bzw. Verleumdungen erdulden mussten – bis heute ungezählte Male und unhinterfragt wiederholt – offensichtlich unausrottbar. Oder gibt es Hoffnung?

§ 186 „Üble Nachrede“:
Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11 Absatz 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

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Parlamentarischer Rat 1948/49

Wer hat das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland formuliert?

Im besten Fall lesen Sie: die 65 Mitglieder des von September 1948 bis Juni 1949 in Bonn tagenden Parlamentarischen Rates …

Viel wahrscheinlicher begegnet Ihnen aber in vielen Texten diese Formulierung: „Die Väter des Grundgesetzes“ …

Zeitzeugen hatten ziemlich sicher vor ihrem geistigen Auge noch Bilder der Versammlung, in denen die „mitgemeinten“ Frauen die homogene Männerversammlung bildlich unterbrachen.

Heute, rund 72 Jahre später: an wen denken Sie spontan (!) bei den Begriffen: „Mitglieder“, „Väter“?

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Es läuft (noch) nicht rund

Der Diskussionen sind kein Ende und die Emotionen kochen teilweise ziemlich hoch, wenn es heutzutage darum geht, wie man biologische männliche/weibliche/diverse Identität in deutschsprachiger (nicht nur BRD-deutscher!) Grammatik darstellt.

Dabei entwickelt sich Sprache, wie eh und je, ohne Unterbrechung fort – gleichzeitig, und doch in sehr unterschiedlichem Tempo und in unterschiedliche Richtungen in den verschiedenen Alters-, Gesellschafts-, Orts-, Ländergruppen und was es sonst noch an Gruppen gibt.

„Was unterscheidet die Deutschen am meisten? Die deutsche Sprache!“
Diese humorvolle Beschreibung kann man durchaus für den ganzen deutschen Sprachraum anwenden – ein Sprachraum, in dem sich ganz offiziell Schreiben und Sprechen unterscheidet/unterscheiden darf. Ein Sprachraum, in dem es nur für die Schulen feste Lernvorgaben gibt, für alle anderen Personen und Organisationen „nur“ Richtlinien, die sich an den statistischen Erkenntnissen des DUDENS anlehnen.

Wie sagt Alt-OB U. Maly: (NN 27.09.2021) „… wissen wir, dass Sprache zwar allgemeinen Regeln genügt, aber etwas sehr Individuelles sein kann.“

Wir schlagen uns nur allzu gerne in hitzigen schwarz-weiß-Diskussionen diese Themen um die Ohren: Beeinflussen sich Sprache, Denken und Handeln gegenseitig? Nicht nur: dürfen, können, sondern: müssen biologische Identitäten im grammatikalischen Geschlecht sichtbar sein – oder auch nicht?

Und wo bleiben die Grautöne?

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Aufruf

Museum Frauenkultur Regional International in Fürth-Burgfarrnbach

Frauen sichtbar machen, forschen zu Frauen und ihren Alltag weltweit, Ergebnisse veröffentlichen in vielfältiger Form, dazu Frauen vernetzen und ins Gespräch bringen, all das hat sich der Nürnberger multi-nationale/multi-kulturelle Verein Frauen in der Einen Welt seit 1989 zur Aufgabe gemacht.

2006 gründete er im ehemaligen Marstall des Schlosses Burgfarrnbach (Fürth) das Museum Frauenkultur Regional International. Trotz seiner Renovierungsbedürftigkeit ein ansprechender und gern genutzter Raum für die vielen Ausstellungen, die Zusammenarbeit mit Künstlerinnen, für Begegnungen, Gespräche und Feste.

2022 wurde der denkmalgeschützte Marstall verkauft. Das Museum muss Ende 2022 seine Pforten schließen. Die Frauen des Vereins müssen neue Orte für Museum und Lager finden. Extrem schwierig!

Darum veröffentlicht der Verein folgende Bitte:
„Wir wenden uns deshalb mit einem Aufruf an Künstlerinnen und alle Kunstschaffenden und kreativen Menschen, uns mit anregenden und aufregenden Postern dabei zu unterstützen, weiterhin den Erhalt des Museums zu gewährleisten.“
Einsendeschluss: 28. Februar 2022
Näheres und Details unter: www.frauenindereinenwelt.de

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Denkmäler heute

Und wo sind die Denkmäler für reale, historische oder noch lebende Frauen?

Es wäre reizvoll, diese allein schon in Deutschland zu suchen und unter verschiedenen Aspekten zu vergleichen. Z. B. meine mich z. Zt. beschäftigende Frage: Führt die z. T. unterschiedliche Lebens- und Kulturwelt von Frauen und Männern zu unterschiedlichen Formen an Denkmälern – in der Wahl der Darstellung, von Materialien, von Standorten …? Oder sind die Denkmäler nur vom individuellen Wesen, nur von der gesellschaftlichen Position der dargestellten Person – oder nur von der gerade herrschenden Kunstrichtung abhängig? Oder …?

In Deutschland fällt mir kein Reiterstandbild mit einer Adligen oder einer Heerführerin ein. Ihnen?

Großer Wirbel in allen Medien, als der Künstler Wilhelm Koch im Oktober 2021 ein Reiterstandbild von Angela Merkel veröffentlichte (eine „2,70 Meter hohe lebensgroße Skulptur aus Leichtbeton und mittels eines entsprechenden 3D-Druckers“ beim Tempel Museum Etsdorf/Landkreis Amberg-Sulzbach, Oberpfalz, Bay.).

Der Künstler fragt: „Würdigung oder Ironie?“

Ich frage: Ist ein Reiterstandbild noch eine zeitgemäße Darstellung einer gesellschaftlichen Position? Oder passt besser Dienstlimousine, Rednerpult, …?

Passt für ein Denkmal ein Pferd als Standessymbol nur „wesensmäßig“ nicht zu Frau Merkel? Passt es besser zu Frau von der Leyen oder Herrn Steinmeier?
Oder sollten heutzutage Denkmäler für Personen nur noch abstrakt gestaltet sein?

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Denkmäler

Ihnen fallen sicher viele konkrete Denkmäler im öffentlichen Raum ein: Denkmäler im übertragenen wie im konkreten Sinn – und auch gefallene. Wofür oder an wen erinner(te)n dargestellte Personen? Wann wurden die Denkmäler errichtet, in welchem Stil? Mit welchen Materialien? Standplatz?

Beim gedanklichen Stöbern drängt sich mir die Frage auf (frei nach einem Chanson): Sag mir, wo die Frauen sind. Wo sind sie geblieben?

Doch, doch, es gibt sie, die Frauen, sogar sehr häufig. Aber – von wenigen Ausnahmen abgesehen wie die Bavaria oder Jeanne d’Arc – nicht protzig, auf einem steinernen, bronzenen, goldenen, … Pferd, nicht meterhoch „in Stein gemeißelt“ und unübersehbar mitten auf einem großen Platz, nicht übergehbar bei Tourismusführungen!

Und doch: So offen! So unübersehbar! Aber auch so anonym! – dass wir sie im Alltag buchstäblich nicht wahr-nehmen, sie über-sehen. Ich greife zwei im hiesigen/„westlichen“ Raum besonders dominierende Beispiele heraus:

  • Einmal die historische Maria: geb. ca. 17 v. Chr., mit ca. 13 J. erstes Mal Mutter (von Jesus), verheiratet mit Josef, Handwerkersfrau. Sie wurde allerdings in den letzten rund 2000 Jahren religiös so beschlagnahmt und entsprechend dargestellt, dass sie so gut wie nicht mehr als historisch eigenständige Frau erkennbar ist.
  • Zum Anderen Allegorien wie „die Tugend“, die auf Schritt und Tritt „weibliches Benehmen“ dokumentieren und von Frauen auch einfordern. Oder haben Sie z. B. schon mal von der Forderung gehört, dass ein Mann „tugendhaft, sittsam und rein“ sein sollte?

Symbole, Kunst-Figuren – aber häufig reale, historische Gesichter: die der Ehefrau, Freundin, Mutter, Tochter, Nachbarin, … der Künstler. Schade, dass wir in der Regel nichts weiter von diesen wissen.
So sind sie leider „nur“ Denkmäler für Ideale und für „ideale Frauen“.

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kaum zu glauben

Es ist kaum zu glauben. Im so konservativ verschrienen, bäuerlich geprägten Land Bayern arbeiteten 1946 insgesamt sechs Frauen in der Verfassungsgebenden Versammlung mit, noch dazu Frauen aus verschiedenen politischen Lagern und Parteien.
Welches Bundesland kann in seiner jeweiligen Verfassungsgebenden Versammlung mit gleich vielen oder gar mehr Frauen (verschiedener politischer Richtungen) aufwarten?

Wie sehr würde es das Bayernbild aufwerten, wenn es von dem Zuckerbäcker-Image des König-Ludwig-II.-Kults und des künstlich aufgeblähten Dirndl-Kults befreit wäre, und die Vielfalt der bayrischen Bevölkerung, seiner Geschichte und Kleidungstraditionen mehr zum Tragen käme. Dem Tourismus, und damit den Stadt- und Industriekassen, tut das Zuckerbäcker-Image natürlich gut …

Wissen Sie, welche Frauen in Ihrem Land bei der Verfassungsgebenden Versammlung mitgearbeitet haben?

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wenn’s nur so einfach wäre!

In der Metropolregion Nürnberg Straßen finden, die nach Frauen benannt sind!? Nichts einfacher als das.
Straßen raussuchen, Straßen mit Frauennamen finden, aufschreiben – fertig.

Waren Sie auch schon mal von den Begriffen Großraum Nürnberg, SENF und Metropolregion Nürnberg verwirrt? Welche Städte und Landkreise gehören wohl wozu? Also erst mal klären.
– Der Großraum Nürnberg umfasst grob das Gebiet um die Städte Schwabach, Erlangen, Nürnberg und Fürth.
– Die vier kreisfreien Städte im Großraum Nürnberg fasst man gerne nach den Anfangsbuchstaben der Orte zusammen: SENF (Schwabach, Erlangen, Nürnberg, Fürth)
– Die Metropolregion N ist eine von jetzt elf Europäischen Metropol-regionen in Deutschland. Sie ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Städten und Landkreisen. Sie umfasst z.Zt. ganz Mittel- und Oberfranken, den Landkreis Sonneberg/Thüringen, zwei Landkreise von Unterfranken, etwa die Hälfte der Oberpfalz. (Karte der Metropolregion)

Was sonst noch zu klären ist:

Straßen-Listen gibt es viele im Internet – nach verschiedenen Prioritäten zusammengestellt (z.B. nach PLZ, nach politischen Ordnungs-Grenzen, nach verschiedenen Geschäftszielen) und deshalb meist mit mehr oder weniger großen Lücken. Am vollständigsten fand ich die Listen von „https://strassen.openalfa.de/“, die sich von „openstreetmap“ (open source) speisen – außerdem sind sie nach politischen Ordnungs-Kriterien gelistet. Alles in allem habe ich pro Ort ca. vier Listen mit unterschiedlichen Prioritäten zu Rate gezogen – und natürlich eine „unendliche“ Zahl an weiteren Internetseiten.

Straßen mit Frauennamen: Hier sind große Überraschungen (positive und negative) vorprogrammiert.
Bei Straßennamen ohne Nennung eines (voll ausgeschriebenen) Vornamens:
– Mann oder Frau? (Nachdem Straßen immer nach Verstorbenen benannt werden, spielt bis jetzt die neue Kategorie „Diversität“ noch keine Rolle)
– Wirklich der Name einer historischen Person? Oder der einer Legende, einer Literaturfigur oder gar eines (ehemaligen) Gasthauses, eines geografischen Ortes (z.B. Bamberg, Adenau, Basel), ein Naturbegriff (z.B. Sonne, Winter)?
Theoretisch wären zumindest Ortsnamen auf Anhieb zu erkennen (nach Ort: Nürnberger Straße – nach Person: Nürnbergerstraße) Aber Internetlisten richten sich nicht immer nach dem DUDEN.
– Ist der Name gewählt nach einer Familie (z.B. Adelsfamilie), nach dem Vater oder der Tochter (Bsp.: Vater oder Tochter Lehmus), nach Ehepaaren …
– Gibt es im Ort/Landkreis tatsächlich zwei oder mehr Straßen mit dem selben Namen oder werden sie nur versch. geschrieben – in den Listen, in der Realität? ss/ß, t/th, f/ph, C./K., Bgm./Bürgermeister …
– Zu manchen Straßennamen finde ich nichts im Netz. Da braucht es Forschung in Archiven, ob in kommunalen Archiven, Zeitungsarchiven oder anderen Archiven. Diese Form der Forschung ist z.Zt. aber nicht mein Ziel für dieses Projekt.

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mein sammeln

Mich faszinieren und beschäftigen diese Fragen:
Wie und wann sind Frauen im öffentlichen Leben als Akteurinnen sichtbar?
Wie und mit welchen Mitteln ehren und erinnern wir öffentlich in unserer (Metropol-)Region an Frauen aus der Vergangenheit und in der Gegenwart? – oder auch nicht!?

Diese fünf Fragestellungen sind meine Leitlinien beim Projekt „Nachbarinnen – die Metropolregion Nürnberg anders entdeckt“:

  • der sehr gut abgrenzbare Bereich: Straßen, Gassen, Wege, Brücken und Parkanlagen, die Frauennamen tragen
  • kommunale Ehrungen von Frauen
  • in der Region lebende und arbeitende Künstlerinnen (in unterschiedlichen, nicht normierten Abgrenzungen)
  • Informationen über all diese Frauen auf den offiziellen kommunalen/staatlichen Webseiten und im Internet allgemein
  • Informationen über all diese Frauen in weiterführenden Links und: themenspezifischen Publikationen

So begann es:
Das Museum Frauenkultur Regional International in Fürth zeigte 2018 die Ausstellung „Wie weiblich ist die Stadt? Fürth und die Partnerstädte“. Wir Frauen vom Nürnberger Trägerverein Frauen in der Einen Welt bereiteten 2017 diese Ausstellung vor.
Drei Kolleginnen und ich sammelten dafür Informationen zu Frauen und zu den nach ihnen benannten Straßen, Gebäuden, Denkmälern u.ä.. Schließlich konzentrierten wir uns in den genannten Ausstellungs-Städten vor allem auf die Straßen. Für unsere Besucher*innen setzten wir die Ergebnisse in Form von Straßenschildern aus Fürth und Limoges und einer Ausstellungs-Zeitung „Gedächtnis der Stadt“ um.

Diese Arbeit führte dazu, dass ich meine Forschungen auch nach der Ausstellung weiter geführt und, modifiziert auf die Metropolregion Nürnberg, ausgeweitet habe.
Ich bin gespannt, wohin diese Reise führt.