Alma M. Karlins Familie

Alma Ida Wilibalde Maximiliana Karlin:
* 12. Oktober 1889 in Cilli, Österreich-Ungarn (heute Celje, Slowenien)
† 14. Januar 1950 in Pečovnik, Celje, Slowenien

Einleitung

Alma M. Karlin reiste rund acht Jahre lang um die Welt und erschloss sich dabei Länder, die ihr zuvor unbekannt gewesen waren. Doch ihre eigene Familiengeschichte führt in ein mindestens ebenso unbekanntes Terrain. Hinter den bekannten Namen Karlin und Miheljak öffnet sich ein Netzwerk von Familienzweigen und Beziehungen, die im Internet nur schwer auffindbar sind. Was zunächst wie eine einfache genealogische Recherche begann, entwickelte sich zu einer Spurensuche durch historische Originalquellen des 19. Jahrhunderts, mit überraschenden Entdeckungen und ebenso vielen offenen Fragen.

Und plötzlich geht es nicht mehr nur um die genealogische Frage, welche Personen zu Almas Familie gehören. Es geht auch um die sozialen, kulturellen und politischen Räume sowie den Naturraum, in dem diese Familie lebte. Diese Räume und Lebensbedingungen prägten Wahrnehmungen, Handlungsmöglichkeiten und familiäre Entscheidungen und können deshalb nicht unabhängig von diesen familiären Erfahrungen und Wertvorstellungen betrachtet werden.

Die Quellen öffnen einige, meist kleine „Fenster“ darauf, wie die Familie oder einzelne Familienmitglieder mit den unterschiedlichen, teilweise widersprüchlichen sozialen und kulturellen Räumen umgingen. Sie zeigen Anpassungen, Strategien des Umgangs mit bestehenden Regeln, aber auch bewusste Brüche und Wechsel.

Auch Alma Karlin lässt sich aus dieser Perspektive neu betrachten. Ihre Familiengeschichte ist nicht nur die Geschichte einzelner Vorfahren. Sie führt mitten hinein in die komplexen Übergänge und Spannungen einer mehrsprachigen, national umkämpften Gesellschaft, in der Menschen ihre Zugehörigkeiten immer wieder neu aushandeln mussten.

Die Eltern Alma Karlins

Wenn man zu Alma Karlins Eltern recherchiert, stößt man meist auf Alma Karlins eigene Bemerkungen und Urteile über sie. In vielen Darstellungen wird pauschal betont, die Beziehung zu ihrer Mutter sei „schwierig“ gewesen, während sie zu ihrem Vater ein besonders gutes Verhältnis gehabt habe.

Da Almas Buch „Ein Mensch wird. Auf dem Weg zur Weltreisenden“ bislang nicht digital verfügbar ist, kommt einer frei zugänglichen wissenschaftlichen Analyse besondere Bedeutung zu. Die 2023 erschienene Online-Publikation Sprache und Stil im Werk von Alma M. Karlin (Hrsg. Horst Ehrhardt und Vida Jesenšek) enthält einen Beitrag von Vida Jesenšek, der Almas Elternbilder anhand ihrer Sprache untersucht.

Zu Beginn ihres Beitrags geht Jesenšek auf Almas Motivation ein, über sich selbst und ihre Entwicklung zu sprechen. Almas Begründung ist dabei bemerkenswert: „Noch weit schwerer ist es, Erziehungsfehler aufzurollen, […] Vorwiegend aber tue ich es, damit Erziehende und vor allem Eltern, die dieses Buch lesen, Irrtümer vermeiden, deren Tragweite oft gar nicht zu ermessen ist.“ (Jesenšek S. 114)

Alma betrachtet ihre eigene Kindheit und Entwicklung damit vorwiegend unter dem Gesichtspunkt der Erziehung. Sie vertritt damit ein Kindheitsverständnis, bei dem weitgehend die frühen Erfahrungen und insbesondere das Verhalten der Eltern Fehlentwicklungen begünstigen. „… weil meine Eigenart (eine auffallende, um nicht zu sagen unangenehme Eigenart) sonst völlig unverständlich bliebe.“ (Jesenšek S. 113)

Die Vorstellung, das Kind komme gewissermaßen als „unbeschriebenes Blatt“ zur Welt und spätere Schwierigkeiten ließen sich wesentlich auf Erziehungsfehler zurückführen, war im Denken über Kindheit und Erziehung lange wirksam und findet sich in unterschiedlichen Formen noch weit ins 20. Jahrhundert hinein. Dieses Thema genauer auszuführenm würde den Rahmen dieses Artikels allerdings sprengen.

Die von Vida Jesenšek ausgewählten Textstellen zeigen die Eltern mit ihren sehr unterschiedlichen, durchaus zeitgenössischen Erziehungszielen und -methoden. Dadurch entsteht ein anschauliches Bild von Almas Verhältnis zu ihnen. Aus Almas autobiographischer Perspektive erscheint es folgerichtig, dass sie sich ihrem Vater näher fühlte als ihrer Mutter. Er erscheint als Verbündeter gegenüber den Ansprüchen und Wertvorstellungen der Mutter.

Alma beschreibt ihren Vater z.B. so: „Seine Erziehungspläne deckten sich nicht mit denen meiner Mutter. Er wünschte, mich körperlich kräftig und seelisch stark zu machen, und schied daher jedes Bangewerden aus. Er trachtete mich stets als Knaben zu behandeln …“ und „Wenn ich hinfiel und mir den Ellbogen blutig schlug, sagte er mir: „Halt die Hand auf dem Rücken, damit Mama nichts merkt!“ (Zitat nach Beleg 3)

Diese Schilderungen und die folgenden machen aber auch deutlich, dass Almas Erinnerungen weitgehend aus der Kinderperspektive erzählt werden. Auffällig ist außerdem, dass sich über ihr Leben hinweg in unterschiedlichen Variationen ein Deutungsmuster wiederholt: Meine Mutter versteht mich nicht, sie reagiert falsch auf meine Bedürfnisse. Alma zieht hier dagegen nicht in Betracht, dass auch ihre Mutter das Ziel verfolgt haben könnte, ihre Tochter, wenn auch mit medizinischen Mitteln und unter anderen, bürgerlichen Anforderungen, „körperlich kräftig und seelisch stark“ werden zu lassen. Stattdessen lautet folgerichtig Almas Fazit zum Tod ihrer Mutter: „Sie starb ohne mich gekannt zu haben.“ (Zitat nach Beleg 12)

Hier liegt zugleich die Grenze ihrer autobiographischen Erinnerungen. Sie vermitteln eindrucksvoll die subjektive Erfahrung der Tochter, ersetzen aber nicht die Reflexion und den Blick auf die Lebenssituation aller Beteiligten. Ebenso ließe sich Almas Aussage aus der Gegenperspektive formulieren:: „Sie starb, ohne dass ich sie gekannt habe.“

Die Einbeziehung solcher alternativen Perspektiven bilden die zweite Säule einer Erforschung von Almas Leben und Werk. Die Leistungen und Verdienste Almas werden dadurch nicht in Frage gestellt. Vielmehr hilft dieser Blick, einer Idealisierung vorzubeugen und zugleich der historischen Persönlichkeit Alma Karlin gerechter zu werden.

Deshalb lohnt es sich, die von Alma überlieferten Erinnerungen den heute verfügbaren (hier: digitalen) Quellen zu Herkunft, Ausbildung und Lebensumständen ihrer Eltern gegenüberzustellen.

Der Vater Jakob Karlin, pensionierter Major der k.u.k. Armee, scheint mir vergleichsweise leicht einzuordnen. Nach Almas Schilderungen vermittelte er ihr soldatische Werte und „trachtete, mich stets als Knaben zu behandeln“, während ihre Mutter auf eine standesgemäße Erziehung als bürgerliches Mädchen Wert legte. Er starb, als Alma erst acht Jahre alt war. Dadurch erlebte er seine Tochter nicht mehr in ihrer Jugend und Pubertät. Und auch Alma musste sich in dieser Zeit nicht mit den Werten ihres Vaters im Alltag auseinandersetzen.

Nach längerer Suche im Internet fanden sich auch Hinweise auf Jakobs familiäre Wurzeln. Informationen zu seiner militärischen Laufbahn müssten im Österreichischen Staatsarchiv erforscht werden. Ob diese Rückschlüsse auf seinen Umgang mit Alma zulassen, wäre zu prüfen.

Die Beschäftigung mit Almas Mutter erscheint mir dagegen deutlich ergiebiger. Je mehr ich über ihre Biografie erfahre, desto komplexer und zugleich erkenntnisreicher wird die Auseinandersetzung mit ihrem Leben und ihrem Verhältnis zu Alma.
So interessieren mich z.B. diese Fragen: Vilibaldas eigene Biografie? Wie stark fölgten ihre Erziehungsvorstellungen den damals geltenden bürgerlichen Normen? Folgte sie selbst diesen Normen? Übernahm sie die fortschrittlichsten medizinischen und pädagogischen Ratschläge ihrer Zeit? Waren die von Alma als einengend empfundenen Regeln auch der Versuch, ihrer Tochter trotz ihrer körperlichen Einschränkungen ein möglichst selbstständiges und gesellschaftlich akzeptiertes Leben zu ermöglichen?

Je mehr ich über Vilibalda Miheljak, ihre Herkunft, ihre Familie und ihr gesellschaftliches Umfeld erfahre, desto wichtiger erscheint mir, Vilibaldas eigenes Leben und ihre Werte genauer zu erforschen.

Alma beschreibt ihre Mutter durchaus auch positiv, empfindet deren Handeln ihr gegenüber jedoch immer wieder als frustrierend, belastend oder einengend. Mir stellt sich aber zunehmend die Frage, ob Vilibaldas Erziehung und ihr Handeln gegenüber Alma tatsächlich so negativ zu bewerten sind wie es Alma tut.

Deshalb unternehme ich hier den Versuch, mich den Eltern anhand der mir verfügbaren digitalen Quellen zu nähern. Dazu gehört auch, dass ich mich mit den Ursprungsfamilien beider Elternteile beschäftige.

Mit Almas Großeltern Martin Michellegg o.ä./Miheljak/Mihelak und Helena Kovatsch/Kovač, deren Recherche zu unerwartet überraschenden Ergebnissen führte. Die unterschiedlichen Schreibweisen der Namen in den Kirchenbüchern machte die Recherche, neben der ohnehin schwer lesbaren Kurrentschrift, nicht einfacher. Manches blieb deshalb für mich bei meiner ausschließlichen Internetrecherche teilweise unmöglich zu klären.

Über Geschwister oder andere nahe Verwandte der Eltern fand ich nur minimale Angaben.

Ida, die jüngere Schwester ihrer Mutter, und speziell deren Mann Lorenz Baš bilden eine Ausnahme. Auch über deren Tochter Meta, eine bekannte Schauspielerin, finden sich Informationen.

Ida war wahrscheinlich auch die „slowenische Tante“, die Alma M. Karlin ausdrücklich erwähnt. Als sich Alma im Alter dafür rechtfertigen muss, dass sie fast ausschließlich auf Deutsch geschrieben hat, führt sie ihre „slowenische Tante“, die ebenfalls Deutsch mit ihr gesprochen habe, als weiteren Beleg dafür an, dass Deutsch ihre Muttersprache war.

Die Mutter

Vilibalda (Wilibalde/Willibalda) Otilie Helena Miheljak (*27. Mai 1844, Cilli; † 26.09.1928)

Vilibalda Miheljak unterrichtete rund 36 Jahre lang (1870 – 1906) das Fach Deutsch an der Deutschen Mädchenschule in Cilli/Celje.
[Die beiden Namen wurden lange parallel verwendet: Cilli im Deutschen, Celje im Slowenischen.]

Mit der Bezeichnung „Deutsche Mädchenschule“ war damals die Unterrichtssprache gemeint, nicht zwangsläufig die nationale oder ethnische Zugehörigkeit der Schülerinnen oder Lehrkräfte.

Almas Mutter: Vilibalda Miheljak
Lehrerinnen im Habsburgerreich: Ein neuer Frauenberuf I
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Alma Maximiliane Karlin und die Sprachen

Der Vater

Jakob Karlin (*4. Juli 1829; † 13.02.1898)

Jakob Karlin stammte aus Tuncovec bei der heutigen Stadt Rogaška Slatina. Er wuchs in einer bäuerlichen Familie auf und schlug eine militärische Laufbahn in der kaiserlichen und königlichen Armee der österreichisch-ungarischen Monarchie ein. Er beendete seine Laufbahn 1871 im Rang eines Majors (slowenisch: major avstro-ogrske vojske).

Als Alma 1889 geboren wurde, befand er sich also bereits im Ruhestand.
Er starb 1898 laut Sterberegister an einem Lungenemphysem („Emphysema pulmonum“).

Hochzeit und Kind

Vilibalda Miheljak und Jakob Karlin heirateten am 6. Januar 1887 in der Kirche St. Daniel in Celje. Vilibalda war damals 42 Jahre alt, Jakob 57 Jahre.

Als zwei Jahre später ihre Tochter Alma geboren wurde, noch dazu mit körperlichen Einschränkungen, scheint dies im damaligen gesellschaftlichen Umfeld nicht nur auf Zustimmung gestoßen zu sein. Darauf deuten mehrere Bemerkungen Almas in ihren autobiografischen Schriften hin.

Die Familie der Eltern

Die Familie des Vaters Jakob

Die Eltern Jakobs Karlins waren Gertrude Plevčak und Georg (slowenisch: Jurij) Karlin, Grundbesitzer in Tuncovec Nr. 34. Tuncovec, am Rand der heutigen Stadt Rogaška Slatina gelegen, befindet sich rund 30 Kilometer Luftlinie von Celje entfernt. Im 19. Jahrhundert bedeutete diese Entfernung eine Tagesreise mit Pferdewagen oder Postkutsche.

Städtenamen, politische und kirchliche Einordnungen haben sich seit 1813 geändert. Deswegen das Folgende zur heutigen Einordnung der slowenischen Stadt „Rogaška Slatina“ und des Geburtsbuches, um die deutsch-österreichischen Namen und Einordnungen im 19. Jahrhunder zu verstehen:
Rogaška Slatina ist heute der Name sowohl der Stadt als auch der Pfarrei (und der Gemeinde). Historisch lag die Sache aber etwas anders: Der Ort selbst hieß zur Zeit der Doppelmonarchie offiziell Rohitsch-Sauerbrunn (deutsch) bzw. Rogaška Slatina (slowenisch) und gehörte zum Bezirk/Landkreis Cilli. Die Pfarre trug als Patrozinium das Heilige Kreuz (Pfarrpatron war Sv. Križ) und wurde deshalb in den Kirchenbüchern und in der zeitgenössischen Verwaltung meist als „Heilig Kreuz bei Sauerbrunn“ (Sv. Križ pri Slatini) bezeichnet, nicht als „Pfarre Rogaška Slatina“.

Jakobs Vater Georg/Jurij war zwei Mal verheiratet. Seine erste Frau verstarb kurz nach der Geburt ihrer Tochter. Seine zweite Frau Gertruda/Gertrude/Jera und stammte aus der kroatischen Pfarrei Prišlin. Sie war die Mutter Jakobs.

Jakob hatte offensichtlich neben seiner Halbschwester Agnes noch acht Geschwister (Mutter Gertruda): Anton Karlin; Anna Karlin; Maria Karlin; Barbara Karlin; Ferdinand Karlin and 3 weitere

Auch die Namen seiner Großeltern sind bekannt: Luka Karlin und Uršula Fideršek. Die väterliche Linie lässt sich anhand der Kirchenbücher sogar noch eine Generation weiter bis zu seinem Urgroßvater Gašper Karlin zurückverfolgen.

Die Familie der Mutter Vilibalda

Die Mutter (10.04.1816 – ?): Helena Kovatsch/Kovač, verh. Miheljak/Mihelak [Schreibweise ändert sich in den Taufregistern Vilibaldas und Idas].
Ihre Eltern waren Ignaz Kovatsch und Maria, geb. Beigg.

Die Heirat Helenas mit Martin folgte laut Vilibaldas Taufregister ca. zwei Jahre nach Vilibaldas Geburt in ‚Maria am See‘ (heute Marija na Jezeru bei Prevalje/Prävali, Slowenien). Durch die Heirat wurde Vilibalda „legitimiert“ als Kind von Martin.

Weitere Kinder von Helena und Martin: Ida Rosalia Maria, verheiratete Baš (19.08.1852 – 1919); Antonija, verheiratete Končnik; Kamil Miheljak and Warhmund Miheljak.

Helena selbst hatte drei Geschwister: Kathi Kovač; Elise Kovač and Franz Kovač.

Vilibaldas Vater Martin (1819 – 1880) war der erste slowenische Notar der Stadt (1866–1881) und engagierte sich über viele Jahre in der ‚Narodna čitalnica‘, dem wichtigsten kulturellen Verein der slowenischen Bevölkerung.

Er stammte aus einer Familie mit einem Bauernhof. Die Heiratsurkunde weist als seine Wohnadresse wohl einen Stadtteil des heutigen „Prevalje“ (deutsch: Prävali) aus: Oberpfarrdorf Nr. 3. Dieser Ort liegt im heutigen Nordslowenien, in der Region Koroška (historisches Kärnten), nahe der österreichischen Grenze. Sein Vater Johann lebte noch zur Zeit seiner Heirat, seine Mutter Elisabeth war schon verstorben.

Vilibaldas Schwester Ida Baš war verheiratet mit Lorenz/Lovro Baš (3.08.1849–1924): Jurist, ab 1881 Notar in Cilli/Celje und Nachfolger seines Schwiegervaters (1881 – 1924), Politiker der liberalen slowenischen Partei (Narodno-napredna stranka), Herausgeber und Redakteur der Zeitung „Domovina“.

Weitere Familienforschung ist beispielsweise in den eingescannten Kirchenbüchern von Celje (St. Daniel) und der Pfarrei St. Kreuz bei Sauerbrunn (heute Rogaška Slatina) möglich, die man online durchblättern und lesen kann. Für weiterführende Recherchen zu Personen und Familien mit Bezug zur Habsburgermonarchie bietet außerdem das Österreichische Staatsarchiv Ansatzpunkte.

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Dieser Artikel ist Teil der Reihe Alma M. Karlin in europäischer Perspektive

Jeder Artikel geht einer Frage nach.
Gemeinsam erschließen sie Alma M. Karlin, ihre Lebenswelt und ihre Nachwirkung bis heute.

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Grundlagen

  • Peter Mikša; Maja Pirš: Zakladi matičnih knjig: Jakob Karlin, Rogaške novice (2021) — Academia
  • Alma Karlin Virtual Home — almakarlin.si
  • Horst Ehrhardt; Vida Jesenšek (Hrsg.): Sprache und Stil im Werk von Alma M. Karlin (2023, Open Access) — Digital library of University of Maribor |
  • Junko Takamiya: „Die Neue Frau als Weltreisende. Alma Karlins Aufenthalt in Japan.“ In: Mechthild Duppel-Takayama, Rolf Parr, Thomas Schwarz (Hrsg.): Exotismen in der Kritik. Paderborn: Brill Fink, 2023, S. 187–220. Online zugänglich.

Biografische & übergreifende Darstellungen

  • Regionalmuseum Celje (Pokrajinski muzej Celje) — pokmuz-ce.si
  • Barbara Trnovec – Veröffentlichungen zu Alma M. Karlin — pokmuz-ce.si
  • FemBio – Alma M. Karlin — FemBio

Historie allgemein

  • Ivanka Zajc-Cizelj: Narodna čitalnica v Celju 1862–1927. Arhivi 28 (2005).
  • Matricula Online – historische Kirchenbücher, Celje St. Daniel — Matricula
  • Matricula Online – historische Kirchenbücher, Sauerbrunn St. Kreuz — Matricula
  • Österreichisches Staatsarchiv – Hinweise zur Familien- und Personenforschung — oesta.gv.at

Belege der Kirchenbücher zur Familie

  • Trauungsbuch Helena und Martin Miheljak, Pfarre Prevalje, 1841–1859, Blatt 71 — matricula
  • Taufbuch Vilibalda Miheljak, geb. Kovatsch, Pfarre Celje – Sv. Danijel, 1841–1849, Blatt 74 — matricula
  • Trauungsbuch Vilibalda Miheljak und Jakob Karlin, Pfarre Celje – Sv. Danijel, 1883–1897, Blatt 100 — matricula
  • Geburtsbuch Jacobus Karlin, Pfarre Rogaška Slatina, 1813–1830, Blatt 206 — matricula
  • Sterbeindex Jakob Karlin, Pfarre Celje – Sv. Danijel, 1895–1899, Seite 235 — matricula
  • Taufindex Ida Miheljak, Pfarre Celje – Sv. Danijel, 1849–1858, Blatt 313 — matricula
  • Taufbuch Ida Miheljak, Pfarre Celje – Sv. Danijel, 1849–1858, Blatt 85 — matricula
  • Trauungsbuch Ida Miheljak und Lorenz Baš, Pfarre Celje – Sv. Danijel, 1872–1882, Blatt 69 — matricula
Denkmäler für Frauen